| A) Kleidung |
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| 2 x Unterhose |
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sollte man vorher getestet haben, ob sich damit
gut läuft.
Schnelltrocknend ist von Vorteil (Funktionswäsche) |
| 2x Wandersocken |
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ich bin von den hochwertigen Rechts-Links-Socken
begeistert |
| 1 x Laufshirt |
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Laufshirt in Kunstfaser sind schnelltrocknend
/ Abends 1 |
| 2 x T-Shirt |
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1 x für Abends und einmal für's Schlafen |
| 2 x Treckinghose |
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Kunstfaser mit abnehmbaren Hosenbeinen !!! schnelltrocknend
und man bleibt flexibel bei guten und schlechtem Wetter |
| 1 x Gürtel |
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weicher Gürtel, am Besten aus Stoff (der
nicht "scheuert") |
| 1 x Turnhose |
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in Kombination mit T-Shirt zum Schlafen |
| 1 x Badehose |
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kann man notfalls auch als Unterhose verwenden |
| 1 x leichter Pulli |
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übers T-Shirt wenn es kühl wird |
| 1 x Jacke |
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Wind- und Regenjacke (Sportgeschäft) |
| 1 x Pullover |
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am besten Flies-Pullover
wenn es kalt wird kann man das T-Shirt, den Pulli und den Pullover
anziehen und die Windjacke darüber, damit sollte man auf
alle Temperaturen vorbereitet sein. |
| Kopfbedeckung |
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gegen Sonne und Regen und mit Band, damit der
Wind oder der vorbeifahrende LKW nicht gleich den Hut wegbläst.
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| Dreieckstuch |
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als Staubtuch oder Halstuch einsetzbar. |
| Sonnenbrille |
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im Sommer gut mit Wind+Staubschutz wie Gletscherbrillen |
| Sandalen |
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Leichte Sandalen, evtl. auch als Badeschuhe einsetzbar
für den Abend und in der Herberge. Noch besser sind Sandalen,
die man notfalls auch zum Wandern einsetzten kann, wenn man
Blasen hat. |
| Trecking-Schuhe |
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ich bevorzuge leichte Trecking-Schuhe mit Schaft,
damit hat man gute Seitenstabilität für die Knöchel.
Einige hatten auch feste Sportschuhe und waren damit auch zufrieden.
Die Schuhe sollten auch brauchbar sein, um durch Regen und Matsch
zu wandern. In den Sommermonaten kann es außerdem sehr
heiß werden, die Schuhe sollten daher eher etwas zu groß
sein, wegen Hitzestau und damit sie noch bei "dicken Beinen"
passen. |
| Poncho |
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Regenüberwurf, der groß und lang
genug ist, auch den Rucksack am Rücken zu überdecken.
Es gibt spezielle Ponchos für den Rucksack-Wanderer |
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| B) Ausrüstung |
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| Rucksack |
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Treckingrucksack (nicht zu groß, max. 50
Liter )
mit Halterung für Wasserflaschen.
Wichtig ist ein gutes Tragesystem |
| Tasche |
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Tasche aus stabilem Material, die wenig Platz
braucht, leicht ist und abends auch als "daypack"
dienen kann. |
| Schlafsack |
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je nach Jahreszeit mindestens einen leichten
Schlafsack fürs Schlafen in der Herberge. im Hochsommer
reicht vielleicht auch ein Jugendherbergs-Schlafsack allerdings
sind hier die Betten oft voll. |
| Wasserflasche |
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unzerbrechliche Flasche (1-1,5 l) |
| Taschenlampe |
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optimal sind Stirnlampen |
| Taschenmesser |
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mit Korkenzieher und Dosenöffner |
| Hand-Waschmittel |
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für die Handwäsche zwischendurch |
| Wäscheklammern |
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sind oft ganz praktisch zu haben - alternativ
sind Sicherheitsklammern eine super Idee !!! klein und leicht
und man kann die Wäsche damit sogar außen am Rucksack
festmachen, falls sie nicht rechtzeitig getrocknet ist. |
| Toilettenartikel |
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Duschgel / Shampoo, Zahnbürste und -Creme,
Zahnseide |
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Rasierzeug / Haarbürste / Nagelzwicker,
sonstiges..... |
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mittelgroßes Handtuch (Microfaser ist leichter) |
| Sonnencreme |
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für's Gesicht und Nase + unbedeckte Körperteile |
| Hirschtalg |
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gut gegen Blasen / jeden Tag die Füße
damit eincremen, das macht die Haut elastisch und belastbar |
| Oropax |
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zum Schlafen in der Herberge |
| Beutel |
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Nützlich sind leichte Stoff-Beutel in denen
man die Ausrüstung im Rucksack sortieren kann. Man hat
mehr Übersicht und ist schneller beim Packen. ( KEINE Tüten
!!! die Rascheln ) |
| Wanderführer |
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siehe Pilgerführer/Reiseführer
(Detail-Wanderkarten sind für den Camino Frances nicht
nötig) |
| c) Apotheke |
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individuelle Medikamente |
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Magnesium für Muskelkrämpfe |
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Elektrolyt-Pulver für's Schwitzen oder Durchfall |
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Wunderversorgung / Binden für Erstversorgung
bei Schürf- oder Kratzwunden. |
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ein paar Blasenpflaster für den Anfang /
in Spanien gibt es ein reichhaltiges Angebot an verschiedenen
Pflastern.
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| c) Sonstiges |
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Teleskopstöcke /
Wanderstock |
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mit 2 x Teleskopstöcken ist es vermutlich
am Besten
Den klassischen Pilgerstab gibt es vor Ort
Viele Leute laufen ganz ohne Stöcke |
| Isomatte |
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nur, wenn man notfalls auch mal draußen
schlafen will. In den Sommermonaten Juli + August ist Hochbetrieb
und die Herbergen sind oft voll. Hier ist eine Isomatte zu empfehlen.
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| Notizbuch + Kugelschreiber |
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für Notizen und damit man die Adressen von
Pilgerfreunden notieren kann, z.B.:
Moleskine: (gebundenes
Notizbuch)
Pilgernotizbuch: (mit
Zitaten+Bildern)
!!! ein kleines Schulheft tut es auch und ist noch leichter.
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| Adressenliste |
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zum Postkarten schreiben |
| Kochausrüstung |
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1x unzerbrechliche Tasse für Tee/Kaffee
Töpfe, Pfannen, Geschirr und Gewürze gibt es in den
meisten Alberguen ... (also keine Kochausrüstung notwendig)
evtl. Salz und Pfeffer und ein Brett'l für die Brotzeit |
| Foto + Ladegerät |
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mit ausreichend Speicherkarten (sind daheim billiger)
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| Handy + Ladegerät |
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Informieren Sie sich über die Auslandsgebühren
Ihres Handys. Eine gute Idee ist, sich in Spanien eine spanische
Prepaid-Karte zu besorgen. Das ist vor Ort viel billiger und
keine "teuren" Anrufe von daheim.
--> PS: Viel besser finde ich es ohne Handy |
| Reisewecker |
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möglichst leicht |
| Pfefferspray |
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Hatte ich dabei und nie gebraucht und auch nie
in der Hosentasche, wenn ich es gebraucht hätte. Für
Leute, die daheim ständig von Hunden angefallen werden,
kann es wohl sinnvoll sein, für alle anderen nicht. |
| Einen Stein |
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von daheim... zum Ablegen am Cruz de Ferro (siehe
Tag 24) |
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Pilger
- Sprachführer (Buch bei Amazon)
Wer Spanisch spricht hat es gut ... aber auch wer es nicht kann
sollte zumindest versuchen ein paar Brocken Spanisch zu lernen.
In Geschäften und Bars wird zumindest erwartet, dass man
"Grüßen" "Danke und Bitte" sagen
kann und sein Essen / Kaffe benennen kann .... also wenigstens
einen Mini-Sprachführer einpacken. |
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| d) Geld und Papiere |
| Pilgerpass |
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kann man sich von daheim organisieren, gibt es
aber ohne Umstände und billiger direkt vor Ort in den Herbergen,
etc. .... |
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| Geld |
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Geld wie daheim, mit der EC-Karte aus den Automaten
holen .... man sollte aber wissen, das man Gebühren zahlt.
Mir hat die Bank bei jeder Abbuchung von Spanien EUR 4,-- Gebühren
berechnet.
Falls die EC-Karte beschädigt ist, dann bekommt man kein
Geld !!! Da ist eine Kreditkarte als Reserve sinnvoll. |
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| Krankenschein |
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Informieren Sie Ihre Krankenkasse über den
bevorstehenden Urlaub in Spanien und lassen sich einen Auslandskrankenschein
zusenden. Eine zusätzliche Reisekrankenversicherung für
alle Reisen bis 6 Wochen würde ich generell empfehlen.
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| Papiere |
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Pass und Reisedokumente (z.b. Rückfahrticket)
sollte man besser in Kopie 1x im Rucksack und 1x Zuhause deponieren,
so hat man sicher und schnell Zugriff. |
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Anmerkung
Sicherheit:
Man befindet sich meist unter Pilgern und ist dabei sehr
sicher, aber es gibt immer schwarze Schafe oder Fremde,
die in die Herberge gelangen können. Also sollten
Sie auf dem Camino die selbe Vorsicht walten lassen, wie
bei einem Spanien-Urlaub.
Gelegenheit macht Diebe !!! |
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| d) Training |
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Vor der Reise sollte man das Gehen mit dem Rucksack
trainieren und den Rucksack schon mal ein paar Mal für
kurze und längere Strecke zur Probe tragen. Das ist ein
gutes Training für die Schultermuskulatur und auch für
die Beine, die durch den Rucksack beim Gehen statisch anders
belastet werden. |
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Die Schuhe sollten natürlich auch schon
- und gleich mit den richtigen Socken - getestet und eingelaufen
sein. |
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| e) Blasen- Vorsorge |
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Erstaunt mußte ich auf dem Jakobsweg feststellen,
dass viele Menschen mit Blasen an den Füßen keine
Erfahrung haben.
Als erstes gilt: SOBALD man beim Laufen spürt,
dass etwas drückt oder stört ... sofort handeln
... Socken und Schuhe kontrollieren und gegebenenfalls die kritische
Stelle mit Pflaster abkleben, damit kein weiterer Reiz eine
Blase verursacht. Weitere
Infos hier >>> |
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| f) Bänder & Sehnen |
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Zu guter Letzt noch ein Tipp der auf dem Camino
die Runde machte - zumal ja alle irgendwie lädiert waren:
Ganz wichtig für die Bänder und Sehnen ist, ausreichend
zu trinken. Bei heißem Wetter ist das natürlich noch
viel wichtiger.
Wer auf seine Trinkmenge aufpaßt, kann evtl. Probleme
vermeiden, bzw. wer Bänderprobleme hat, sollte sich über
seine tägliche Trinkmenge Gedanken machen.
Je nach Temperatur: 2,5 bis 5 Liter / Tag sollten es schon sein.
Zumal man ja nachts im Stockbett nicht gerne aufsteht, sollte
man wenigstens tagsüber versuchen, die Trinkmenge zu erreichen.
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