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endlich da, der Ort San Martin ist von der vielbefahrenen und lauten
Nationalstraße in der Mitte brutal durchgeschnitten und wirkt
trostlos, und leidend. Das Wetter ist immer noch regnerisch, windig
und kalt. Mein Bein ist geschwollen und schmerzt, in der Herberge
fühle ich mich nicht wohl. Abends gehe ich noch mit einem älteren
Italiener und einem Franzosen ins einzige Gasthaus des Orts, die Kommunikation
ist aber schwierig.
Meinen Geburtstag habe ich verschwiegen, nach Feiern fühle ich
mich überhaupt nicht
und den Ort, mit dem ich meinen Namen teile, hatte ich mir doch etwas
positiver erhofft.
Zurück in der Herberge gehe ich bald in mein (Stock-) Bett, aber
in dem zugigen Raum, wird mir auch im Schlafsack nicht warm und ich
bekomme einen Niesanfall nach der anderen. Irgend jemand aus dem Schlafsaal
zeigt mir den Krankenbereich und drückt mir eine Decke in die
Arme. Mit der Decke wird mir dann endlich warm und die Niesattacken
verschwinden und ich kann endlich schlafen.
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